Loslassen – warum nicht? Jeder trägt Lasten – Krankheit, Verlust, Sorgen. Solange wir meinen, wir müssten unsere Lasten ganz alleine tragen, fühlen wir uns oft überfordert. Doch wohin können wir uns wenden? Pfarrerin Sabine Herold antwortet.
«Der Kommissar muss männlich, in die Jahre gekommen und ein Geniesser sein» In der Sommerserie «Bibelkrimis» macht der «Kirchenbote» aus bekannten Bibeltexten Kriminalfälle der Gegenwart. Doch warum faszinieren Krimis so sehr? Und wie schreibt man einen guten Krimi? Die Autoren Regine Imholz und Tim Krohn liefern Antworten und empfehlen Lesestoff.
«Die neue Generation an der Macht ist erheblich radikaler» Islamwissenschaftler Reinhard Schulze sieht Irans Revolutionsgarden nach dem Krieg gegen Israel gestärkt. Die Bahai seien als religiöse Minderheit nun besonders gefährdet.
«Heute gehört es zum guten Ton, dass es um die Sexualität gut steht» Trotz nie dagewesener sexueller Freiheit stolpern viele über ihr Sexleben. Esther Elisabeth Schütz, die «Grande Dame der Schweizer Sexualtherapie», zeigt, wie die MeToo-Bewegung und Pornografie das Liebesleben prägen – und warum ein biblisches Gebot zu erfüllter Sexualität führen kann.
Wie es Casanova heute ergehen würde Vor 300 Jahren wurde Giacomo Girolamo Casanova geboren, der Inbegriff eines Schürzenjägers. Satirikerin Patti Basler darüber, was er heute so treiben und wie es ihm ergehen würde – angereichert mit Zitaten des Playboys aus Venedig.
«Wenn Kirche und Tourismus kooperieren, profitieren beide» Fastenwochen im Kloster, Hochzeiten in Bergkapellen: Immer mehr Menschen suchen spirituelle Erlebnisse und Entschleunigung. Für die Kirche eröffnen sich neue Chancen – eine Win-win-Situation für Kirche und Tourismus.
Zürich bremst Trans-Operationen bei Jugendlichen Nach einem markanten Anstieg der Fallzahlen 2023 reagiert der Kanton. Ethiker und Theologe Frank Mathwig mahnt, medizinische Entscheide mit Sorgfalt und Verantwortung zu treffen.
Erinnerung als Prävention Die Schweiz bekommt 80 Jahre nach Kriegsende ein Memorial für NS-Opfer. SIG-Generalsekretär Jonathan Kreutner erklärt, warum das Denkmal in Bern und das Vermittlungszentrum in St. Gallen entstehen und weshalb Erinnerung als Prävention gegen Antisemitismus wirken soll.