«Wir konnten jüngere Leute für die Mitarbeit gewinnen» Als Geografielehrer entwickelte Jürg Müller früh einen globalen Blick auf die Welt. 25 Jahre lang engagierte er sich für die Schaffhauser Bettagsaktion. Jetzt ist er zurückgetreten.
«Mit einem Fuss im Ausland» Das fruchtbare Land für die Nahrungsproduktion wird knapp. Um Herr und Frau Schweizer zu ernähren, braucht es heute die Fläche einer zweiten Schweiz im Ausland. Was dies bedeutet, wollen die Hilfswerke «Brot für alle» und «Fastenopfer» am 26. Februar an einer Veranstaltung «Wieviel Land braucht die ...
«Zutiefst enttäuscht» Die Landeskirchen sind vom Bericht der vorberatenden Kommission zum Sparprogramm der Regierung «zutiefst enttäuscht». Die Kürzung des Staatsbeitrags bedroht weitere Pfarrstellen.
«Nicht überall wo Zen draufsteht ist Zen drin» Zen und Christentum, geht das zusammen? Sehr wohl, findet Niklaus Brantschen, Jesuiten-Pater und Zen-Meister. In seinem neuen Buch «Mehr als alles» vermittelt er «Denkanstösse aus Zen und Christentum». Ein Gespräch.
Wie viel Boden braucht der Mensch? Am 3. März stimmt das Volk über die Revision des Raumplanungsgesetzes ab. Die Wogen gehen hoch zwischen Befürwortern und Gegnern. Fest steht: Der helvetische Grund und Boden ist teuer geworden. Nicht zum Segen von allen, wie ein Abstecher in den Kanton Schwyz zeigt.
Land Grabbing der grüne Raubzug Rückten in der Vergangenheit europäische Armeen aus, um Ländereien im Süden zu besetzen, so sind es heute Konzerne und Investoren, die in Afrika und Südamerika ganze Regionen kaufen oder pachten. «Land Grabbing» heisst dieses Phänomen, das die Armut und den Hunger verschärft.
«Kein Schweizer Steuergeld für Land Grabbing Projekte» Das reformierte Hilfswerk «Brot für alle» fordert von der Weltbank bei der Vergabe von Geldern an Grossprojekte in der Landwirtschaft ethische Prinzipien einzuhalten.
Aufgehen im All In seinen Werken wagte der Maler Ferdinand Holder einen «Blick ins Unendliche». Es scheint, als würde man am Rande der Erde stehen.