Zwischen Orgelnacht und Jazzklang Kaan Peeters ist seit einem Jahr in seiner neuen Rolle als Kantor der reformierten Kirche in Zug. Er gestaltet die Singkultur der Gemeinde mit Improvisation, spiritueller Tiefe und dem Mut, Neues auszuprobieren.
«Ein offenes Ohr und ein offenes Herz» Mélanie Esenwein ist seit einem halben Jahr Präsidentin der Reformierten Kirche Hochdorf. Sie will präsent sein und sichtbar bleiben. Und sie hat im vergangenen Sommer selbst erfahren, wie wichtig Seelsorge ist.
Wer ist … dieser Dramatiker? Der weltberühmte Autor studierte in Zürich Theologie und Philosophie, brach das Studium jedoch ab, um Schriftsteller zu werden. Sein theologischer Hintergrund prägt dennoch viele seiner Werke, in denen er Fragen nach Schuld, Gerechtigkeit, Moral und Verantwortung aufwirft.
Zivilbevölkerung im Libanon auf der Flucht Seit Beginn des Irankriegs hat sich auch die Lage im Libanon dramatisch verschärft. Hunderttausende fliehen, die humanitäre Not wächst täglich. Das kirchliche Hilfswerk Heks ist vor Ort, doch die Hilfe gestaltet sich schwierig.
Kirche und Social Media: Warum Kirchgemeinden (auch) digitale Kanäle nutzen sollten Viele Kirchgemeinden kommunizieren noch kaum über Social Media – dabei bieten digitale Kanäle grosse Chancen. Zwei Expertinnen erklären, warum Kirchen neben Print auch auf Social Media und künstliche Intelligenz setzen sollten – und worauf es dabei ankommt.
Kirche setzt auf Prävention – und geht voran Die Reformierte Kirche Kanton Luzern geht neue Wege: Als erste reformierte Kirche in der Schweiz hat sie ihre Mitglieder systematisch zum Thema Grenzverletzungen befragt. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Prävention ist kein Randthema.
Debatte um Skulptur: Sind die törichten Jungfrauen noch zeitgemäss? Seit Jahrhunderten zieren «die klugen und die törichten Jungfrauen» Kirchen von Basel bis Strassburg. Nun soll eine Skulptur in Allschwil entfernt werden. Aber was zeigt das Kunstwerk wirklich – und wer hat das Gleichnis falsch verstanden?
Eine Ahnung von Freiheit – die iranische Filmszene und ihr grosser Mut Filmschaffende im Iran zeigen einen ungeheuren Mut, sie thematisieren Unterdrückung, Folter, Korruption. Und riskieren Repressionen und harte Strafen. Zwei Filme sind für die diesjährigen Oscars nominiert.