Solidarität bis zum Ende Viele Menschen, die sich für einen assistierten Suizid entscheiden, schweigen darüber. Sie fürchten sich vor Moralismus, weshalb sich die Frage stellt, wie vorurteilslose Seelsorge aussehen kann.
«Jesus wäre häufig im ‚Blick’ gewesen» Warum haben Freikirchen ein schlechtes Image und warum verlieren die Landeskirchen laufend Mitglieder? Weil sie zu wenig im Alltag der Menschen präsent seien, sagt Markus Baumgartner, Kommunikationsexperte und Herausgeber des Buches «So machen Kirchen Schlagzeilen».
Der Kaiserdom wird zum Theaterraum Im September wird das Basler Münster zur Bühne für die eigene Geschichte. Das «Theater im Münster» zeigt die wichtigsten historischen Ereignisse des Kaiserdoms, mit 150 Mitwirkenden und zehn Chören.
«Die Debatte über das Fliegen verstellt den Blick auf das grosse Ganze» Das Reisen mit dem Flugzeug gerät immer stärker in die Kritik. Auch die Vertreter kirchlicher Organisationen fliegen um die Welt - obwohl die Bewahrung der Schöpfung hoch auf Ihrer Agenda steht. Chris Ferguson, Generalsekretär der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK), räumt die Notwendigkeit ...
Frauenstreik: «Warum sollen nur Schotten Röcke tragen?» Die «Gruppe 14. Juni» machte am Frauenstreik mit knackigen Slogans der Slam Poetin Caterina John auf die Gleichstellung aufmerksam.
Von Babel nach Damaskus und zurück Die Theologin Brigitte Kahl ruft dazu auf, sich die Bibel neu anzueignen. Die in New York lehrende Theologin war in Biel zu Gast und arbeitete sich mit Teilnehmenden des Seminars an biblischen Erzählfäden entlang mitten in die Welt von heute.
Die Früchte einer historischen Versammlung Mit der ersten Europäischen Ökumenischen Versammlung «Frieden in Gerechtigkei» im Mai 1989 schrieb Basel Kirchengeschichte. Welche Früchte bleiben von diesem historischen Treffen? Eine Spurensuche.
«Wer nachhaltig reist, lernt das Land kennen» Im Juli brechen Millionen in die Sommerferien auf. Die Masse der Touristen wird zum Problem. Wer besser plant und nachhaltig reist, erlebt mehr in seinen Ferien, ist Tourismusexpertin Christine Plüss überzeugt.