Das Friedenslicht kommt erstmals aus Luzern Jahr zum ersten Mal von der Peterskapelle in Luzern aus an die gesamte Schweiz ver- teilt. Der offizielle Anlass für Besucher findet um 16 Uhr auf dem Europaplatz statt, wo das Licht weitergegeben wird.
Synode Baselland: Kirchenratspräsident tritt Ende 2019 zurück Neben der Nachfolge von Kirchenratspräsident Martin Stingelin diskutierte die Synode das Budget 2019. Es sieht ein Defizit von 314 790 Franken vor.
Neue Formen der Solidarität An der diesjährigen ökumenischen Herbsttagung in Bern stand die Solidarität im Mittelpunkt. Zum ersten Mal nahmen auch Konfirmandinnen und Konfirmanden an der Veranstaltung teil.
Karl Barth: Professor, Prediger, Provokateur Karl Barth gilt als bedeutendster Theologe des 20. Jahrhunderts. Er mischte sich in die Konflikte seiner Zeit ein, wurde verehrt und geschmäht. Fünfzig Jahre nach seinem Tod würdigen ihn eine Ausstellung und ein internationales Karl Barth-Jahr.
Die Stadt als Diakonin 50 Vertreter und Vertreterinnen aus der kirchlichen Sozialarbeit tauschten sich am 10. November in Zürich über ihre Arbeit aus. An der Tagung wurde klar: Gerade im urbanen Umfeld ist die Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Akteuren wie dem Staat und nicht kirchlichen Initiativen zentral.
Evangelische Europas: erstes gemeinsames Friedenspapier Zum Ende des 1. Weltkriegs vor hundert Jahren veröffentlicht die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa GEKE erstmals ein Friedenspapier. Unter dem Titel «Gemeinsames Erinnern für die Zukunft» schlagen die Kirchen selbstkritische Töne an und warnen vor dem Nationalismus.
Gott erfahrbar machen und politisch aktiv bleiben Die Kirche müsse «den lebendigen Gott erlebbar machen», mahnt Ratspräsident Gottfried Locher an der Abgeordnetenversammlung des Kirchenbunds. Für seinen Einsatz gegen eine Aufweichung der Regeln für Waffenexporte erhält der Rat Unterstützung.
Neue Kirchenverfassung: Die Baselbieter Kirche wird mobiler Die Baselbieter Kirche gibt sich eine neue Verfassung. Der erste Entwurf sieht die freie Wahl der Kirchgemeinde vor. Den Kirchgemeinden bietet er mehr Freiheit, zusammenzuarbeiten und zu fusionieren.