Neue Grenzen, alte Probleme Die Schweizer Katholiken denken schon länger laut über neue Bistumsgrenzen nach. Doch was sagen die Reformierten in den betroffenen Kantonen dazu?
«Jugendliche sollten sich mit Pfarrpersonen auch fetzen können» Wissenschaftler untersuchten die Konfirmandenarbeit in neun europäischen Ländern. Die Studie zeigt: Beim Konfirmationsunterricht hat die Schweiz Nachholbedarf. Und es fehle eine anknüpfende Jugendarbeit, sagt der Schweizer Studienleiter, Professor Thomas Schlag.
«Kirchen entstehen nicht einfach so» Sabrina Müller hat ihre Doktorarbeit zu «fresh expressions of Church» gemacht und ist selbst zum Kopf der Fresh-Expressions-Bewegung geworden. Im Interview erzählt sie, warum es auch in der Schweiz andere Formen von Kirche braucht – und warum es wichtig ist, Fehler zu machen.
Deutschland im Lutherfieber Das Jubiläumsjahr 2017 naht. Das Reformationsfieber packt die Deutschen. Auch Schweizer Kirchgemeinden lassen sich anstecken. Erich Huber, ehemaliger Pfarrer von Wangen, verrät, warum sich der Abstecher zu den Stätten der Reformation lohnt.
Jesus einigt Kirchen Bei der Frage der «Wiedertaufe» und der «Evangelisation» können sich Reformierte, Katholiken und Evangelikale nicht einigen. Bei Jesus treffen sie sich, wie die Kampagne «Jesus ist . . .» zurzeit beweist.
Zwingli jenseits der Klischees erfahrbar machen Viele Themen der Reformation sind heute noch aktuell. Wie die Stichworte von damals die politische Debatte noch heute beleben, veranschaulichte der Zürcher Kirchenratspräsident Michel Müller bei der Buch-Vernissage für die neue Zwingli-Biografie von Kirchenhistoriker Peter Opitz.
Der Hausarzt unter den Sozialdiensten Das soziale Basel verfügt über unzählige Anlaufstellen. Die kirchlichen Sozialdienste sind dennoch wichtig, weil sie sich für die Anliegen Zeit nehmen – sie erfüllen die Funktion eines «Hausarztes».
Gottfried Locher zu Besuch bei Papst Franziskus Kirchenbundpräsident Gottfried Locher wurde Anfang März von Papst Franziskus zu einer Privataudienz empfangen. Er erzählt, was in den zwanzig Minuten zur Sprache kam und warum er jetzt auch für den Papst betet.