«Für mich war klar: Wenn ich Theologie studiere, dann will ich auch Pfarrer werden» Seit 17 Jahren wirkt Hubertus Kuhns als Pfarrer in Steinhausen. Sein Beruf ist nur einer von vielen Jobs, welche die Reformierte Kirche Kanton Zug bietet.
Zuhören verändert – beide Seiten Was als Freiwilligenarbeit begann, wurde zur Berufung: Die Psychologin Stefanie Pfister begleitet heute jene, die bei der Dargebotenen Hand für andere da sind. Mit einer Haltung, die auch sie selbst tief geprägt hat.
«Niemand ist vor psychischen Krisen gefeit» Nicht alle Menschen erleben das bevorstehende Weihnachtsfest unbekümmert. Einsamkeit, familiäre Spannungen oder psychische Belastungen können die Feiertage schwer machen. Thomas Habegger, Seelsorger in der Klinik Zugersee, kennt diese Geschichten aus erster Hand.
«Einsamkeit spürt man im Advent besonders» Die Weihnachtszeit gilt als Zeit der Geborgenheit. Für viele ist sie jedoch eine Zeit der Einsamkeit. Bei der Dargebotenen Hand klingelt die Nummer 143 rund um die Uhr – auch an Heiligabend. Geschäftsführer Klaus Rütschi erzählt, was ihn in dieser Zeit besonders bewegt.
Gelebte Solidarität im reichen Kanton Im Kanton Zug, wo Wohlstand zum Alltag gehört, leben Menschen, die kaum über die Runden kommen. Für sie ist die Aktion «Zuger für Zuger» ein kleiner, aber wichtiger Lichtblick.
Pilotprojekt Gesundheitsseelsorge startet – mit reduziertem Budget Die Synode der Reformierten Kirche Kanton Luzern hat das Pilotprojekt «reformierte Gesundheitsseelsorge» bewilligt – allerdings mit deutlich reduziertem Budget: Statt 540'000 Franken werden nur 300'000 Franken gesprochen. Die Zustimmung erfolgte trotz kontroverser Debatte mit grosser Mehrheit.
Aus für ökumenisches Erfolgsformat: Letzter TV-Weihnachtsgottesdienst in Luzern Fünf Jahre lang haben die drei Landeskirchen im Kanton Luzern gemeinsam mit Tele1 Fernsehgottesdienste produziert. Nun wird das ökumenische Projekt beendet – trotz Erfolg und dem Wunsch der Reformierten weiterzumachen. An Weihnachten geht der letzte TV-Gottesdienst dieser Art über den Bildschirm.
Er ist da, wenn es brennt und wenn es still wird Fred Palm löscht keine Brände – er löscht Not. Seit sieben Jahren ist er Seelsorger der Feuerwehr Stadt Luzern, begleitet Einsatzkräfte in belastenden Momenten. Nebenbei leitet er Kurse, in denen er Menschen befähigt, Sterbende und Angehörige zu begleiten.