Spirituelle Wege sind Trend Wunderschön und gut für die Seele: Immer mehr Menschen entdecken die Kraft der spirituellen Pfade durch die Schweiz. In den letzten Jahren sind etliche neue Wege entstanden.
«Wer bei uns angefangen hat, hört so rasch nicht wieder auf» Empathie und Herzblut: Das Engagement bei der Dargebotenen Hand verlangt viel von seinen freiwillig Mitarbeitenden. Vor kurzem wurde die Regionalstelle Basel mit dem Prix schappo gewürdigt.
«You make me a good boy» Spendenpatenschaften: Heute muss Al Ahmmen, Schüler aus dem Slum von Manila, nicht mehr mit leerem Magen ins Bett. Das Hilfswerk Onesimo schenkt dort Slumkindern mit Spenden von Göttis und Gottis aus Europa Hoffnung.
Schweiz steht bei der Tabakprävention auf dem zweitletzten Platz in Europa Werbung sei einer der Hauptgründe für Suchtmittelkonsum bei Jugendlichen, argumentiert die Volksinitiative «Kinder ohne Tabak». Stimmt das?
Der schönste Friedhof der Schweiz Auf Tripadvisor wurde der Friedhof von Morcote im Tessin zum schönsten der Schweiz gekürt. Die grandiose Aussicht auf den Luganersee, die künstlerische Architektur und die Gräber berühmter Persönlichkeiten schaffen einen Ort mit magischer Ausstrahlung.
Wenn die Natur die Seele spazieren führt Es gibt sie auch – die positiven Seiten der Corona-Pandemie: Die Pfarrerin Melanie Ludwig erreicht mit ihrer Idee für Seelsorge auf Spaziergängen etliche Menschen.
Gemeinschaft auf Lebenszeit 30 Jahre gemeinsames Dach: Sr. Margrit Schmid, Sr. Ruth Sutter und Sr. Ann-Kathrin Kachel bezeichnen sich als grundverschieden. Trotzdem funktioniert die Alterskommunität.
Eine Frau lässt sich einschliessen Sie war eine Frau der Extreme: Ein Jahrzehnt lebte die heilige Wiborada freiwillig in einer Zelle. Dank ihrer Vision bewahrte sie die Stadt St. Gallen vor dem Verlust des Klosterschatzes und der Stiftsbibliothek. Die Sozialarbeiterin Carola Zünd folgt der Einsiedlerin und lässt sich für eine Woche ...