«Heiliger Besuch» Bis zum 28. August werden im Museum zu Allerheiligen gotische Skulpturen ausgestellt. Ergänzt wird die Ausstellung durch ungewöhnliche Madonnen-Schöpfungen von Annelies Štrba.
Was brauchen die Kirchgemeinden? Durch den Reformprozess in der Schaffhauser Kantonalkirche stehen viele Kirchgemeinden in der Herausforderung, ihr Gemeindeleben unter neuen Vorzeichen zu gestalten. Die Frage, in welchen Bereichen Unterstützung hilfreich wäre, war zentral an der Reform-Konferenz in Neuhausen.
Bei Kaffee und Kuchen übers Sterben reden Im Palliativ-Café in der Zwinglikirche sind Fachleute aus dem Gebiet der Palliativ Care vor Ort, um bei Kaffee und Kuchen mit Interessierten und Betroffenen über die Gestaltung des Lebensendes zu sprechen.
Russisch-Orthodoxe machen zu Ostern gegen Abtreibung mobil Wenn das orthodoxe Ostern und der Kampftag der Arbeiterklasse, der 1. Mai, zusammenfallen, zeigt sich in Russland besonders prägnant: Auch die Kirche kann die weltanschaulichen Brüche nach dem Zerfall der Sowjetunion nicht kitten.
«Kirchen müssen heute auf allen Ebenen Präsenz markieren» Um Kirchen bekannter zu machen, lancierte die reformierte Berner Landeskirche im März das Projekt kirchenvisite.ch. Auf einen Klick sind hier Informationen zu einzelnen Kirchen zu finden. Nach einer erfolgreichen Testphase will man jetzt mehr Kirchgemeinden für das Projekt gewinnen.
Pfingsten: Sturm statt Gemächlichkeit An Pfingsten feiert die Kirche, dass der Heilige Geist über die ersten Christen in Jerusalem kam. Der Theologe und Autor Fulbert Steffensky plädiert dafür, sich von diesem Geist ergreifen zu lassen, denn der Geist nimmt die Angst und befreit.
Palliative Care: Letzte Fragen an das Leben Mit einer Ausstellung in Liestal machen die reformierte und katholische Kirche auf die Möglichkeiten von Palliative Care aufmerksam. Ein reiches Begleitprogramm vertieft wichtige Fragen zum Lebensende, darunter ein Filmabend mit Rapper Knackeboul und ein Seminar über das Sterben mit Linard Bardill.
«In diesem Land hat es genug Platz» In Olten berichtete die Friedensaktivistin Sumaya Farhat-Naser über die schwierige Situation in Palästina. Die Diskriminierung und Vertreibung ihrer Landsleute hätten zugenommen. Trotzdem will sie sich nicht zu Hass und Hoffnungslosigkeit hinreissen lassen.