TV-Doku zur Sittenpolizei im Namen des christlichen Glaubens Ein neuer Dokumentar-Zweiteiler des französischen Filmemachers Stan Neumann beleuchtet die Geschichte der Inquisition.
Eine Bank geht auf Reisen Der Kirchgemeinde Muttenz wurde eine alte Kirchenbank zurückgeschenkt. Diese soll in den kommenden Monaten an verschiedenen Standorten Menschen einladen, innezuhalten und sich mit der Geschichte der Bank und des Dorfes zu verbinden.
Eine Pfarrerin im Jury-Sessel von Venedig Pascale Huber, Pfarrerin und Geschäftsführerin der Reformierten Medien, präsidierte die Interfilm-Jury am Filmfestival von Venedig. Ausgezeichnet wurde das Drama «Un bon petit soldat» über eine Personalchefin zwischen Fürsorge und Profit in der modernen Arbeitswelt.
Auf diese Frau hörten die Männer Vor 1100 Jahren starb sie, und doch ist sie erstaunlich zeitgemäss. Als sie sich einschliessen liess, kamen die Menschen zu ihr, um sie um Rat zu fragen: Wiborada — die Frau, die St. Gallen rettete.
Das Bibelfliesen-Museum im Pfarrhaus Die Reigoldswiler Pfarrerin Dorothee Löhr macht ihr Zuhause zum Museum für Bibelfliesen. Die Schenkung der Merian-Stiftung an die Kirchgemeinde bringt europäische Kultur-geschichte ins Baselbiet und öffnet neue religionspädagogische Möglichkeiten.
Der Königsweg des Andreas Pauli Der ehemalige Pfarrer von Welschenrohr hat ein Buch geschrieben, in dem sich sein Leben widerspiegelt. Darin schickt er seinen Helden Gregor auf eine Reise nach Nigeria und ins Gefängnis Lenzburg – und verarbeitet darin auch den Tod seiner eigenen Frau.
Ein Wochenende, das alles verändert: Michelle de Oliveiras neuer Roman Zwei Freundinnen wollen in Hamburg feiern, reden und das Leben geniessen. In ihrem neuen Roman «Bis die Vögel nicht mehr sterben» macht Michelle de Oliveira daraus eine Geschichte über Freundschaft, Krankheit und Vergänglichkeit – eine Geschichte, die lange nachhallt.
Eine eindrückliche Installation zur Geschichte Zürichs Die Ausstellung «Zehn Leben – Die Geschichte einer Stadt» stösst auf grosses Interesse und wird um ein Jahr verlängert. Anhand von zehn Leben aus den letzten 200 Jahren taucht man in das urbane Zürich unterschiedlichster Epochen ein.