Schweizer Frauenhäuser in Notlage Stellen für Opferhilfe schlagen Alarm: Es herrscht Platzmangel, die Fälle nehmen zu. Die Kirchen engagieren sich in der Sache schon lange.
«Materielle Armut ist bewältigbar. Es gibt genügend Geld» Was bedeutet Armut in der reichen Schweiz? In Basel gingen der Soziologe Ueli Mäder und weitere Fachpersonen dieser Frage nach. Sie präsentierten Hürden und mögliche Lösungen. Einig waren sie sich, dass es bei Armut nicht nur um Geld geht, sondern auch um gesellschaftliche Anerkennung.
Persönlichkeiten bringen Licht in ein dunkles Kapitel Fürsorgerische Zwangsmassnahmen: Das sperrige Wort betrifft viele Menschen in der Schweiz mit traurigen Folgen. Eine neue Stufe der Aufarbeitung wurde jetzt gestartet.
Jugend ohne Gott? Die christliche Religion bröckelt Selbst in religiösen christlichen Hochburgen nimmt die Säkularisierung zu – ausser in Ländern, wo sich der Nationalismus mit der Kirche verbündet, etwa in Russland.
An seiner Seite Depression ist die häufigste psychische Krankheit in der Schweiz. Rund 9 Prozent der Bevölkerung leiden darunter. Meist auch deren Angehörige. Was das bedeutet, zeigt die Geschichte von Eva und Max Hartmann.
Wie geht es uns? So lala, zeigt eine Umfrage Ein neuer Selbsttest gibt über das persönliche Befinden Aufschluss. Dass mehr darüber geredet wird, sei gut, heisst es auch bei einer kirchlichen Beratungsstelle.
Die Kirchgemeinen wappnen sich – für Ungewisses Die Situation für Menschen in Armut wird auch in der Schweiz prekärer. Bei den Kirchgemeinden bereitet man sich vor – mit viel Ungewissheit.
Religiös und radikal Am 14. Oktober wird der vor 150 Jahren geborenen deutsch-jüdischen Publizistin und Philosophin Margarete Susman gedacht, die einen grossen Teil ihres Lebens in der Schweiz verbrachte. Welche Bedeutung ihr Denken und Wirken noch heute hat, versucht Kurt Seifert zu ergründen.