Auftakt zum Jubiläumsjahr Das Museum der Kulturen setzt am 9. Dezember mit einem Schiff der Basler Mission symbolisch über ins Münster. Es übergibt damit den Jubiläumsstab ans Münster, das im Jahr 2019 seine Einweihung vor 1000 Jahren feiert.
Karl Barth: Professor, Prediger, Provokateur Karl Barth gilt als bedeutendster Theologe des 20. Jahrhunderts. Er mischte sich in die Konflikte seiner Zeit ein, wurde verehrt und geschmäht. Fünfzig Jahre nach seinem Tod würdigen ihn eine Ausstellung und ein internationales Karl Barth-Jahr.
Von den SBB ins Kloster und Pfarramt Pfarrer Armin Mettler geht im Dezember in Pension. Hinter ihm liegt eine Laufbahn, die ihn an die Hotspots der Kirchengeschichte der letzten 50 Jahre führte.
Sind Rapper die neuen Priester? Während der Woche der Religionen diskutierten in Basel der Rap-Pionier Black Tiger und die türkisch-baslerische Rapcrew Makale über Migration, Religion, Identität und Rap.
Von Fussballgöttern und Ehrfurcht im Stadion «FCB als Ersatzreligion?» lautete die Frage, welche Vertreter der Kirche, des FC Basel und seiner Fanszene an einem Podium zu beantworten suchten. Für FCB-Legende Massimo Ceccaroni und FCB-Manager Roland Heri gibt es da durchaus Parallelen.
Konzert zum 50. Todestag von Karl Barth: Ein letztes Wort über das Leben Am 9. November führt der Neue Basler Kammerchor in der Martinskirche Mozarts Requiem auf. Betrachtungen von Karl Barth über Gott, die Welt, den Tod und Mozart unterbrechen und bereichern die einzelnen Teile des Requiems.
Erfolgreich dank dem besonderen Geist In Basel tagten im September die Evangelischen Kirchen Europas: Mit Erfolg. Eine europaweit geeinte protestantische Kirche trifft den Vatikan im ökumenischen Gespräch auf Augenhöhe. Kirchenratspräsident Lukas Kundert führt dies auf den besonderen Geist in der Stadt zurück.
«Wir müssen vermehrt nach Werten fragen» Über 2000 Jobs will der Pharmakonzern Novartis in der Schweiz streichen. Die Verunsicherung bei den Mitarbeitenden sei gross, sagt der Basler Industriepfarrer Martin Dürr und erklärt, warum die Kirche als einzige Institution von allen Seiten als Gesprächspartnerin ernst genommen wird.