Mit dem «Spend-O-Mat» zur bargeldlosen Kirche In Basel steht der erste «Spend-O-Mat» der Schweiz. Anstatt Münz und Noten ins Kollekten-Kässeli zu legen, kann man in der Offenen Kirche Elisabethen zu jeder Zeit per Kreditkarte spenden.
Junger Geist und alte Texte Sonja Ammann ist mit ihren 33 Jahren eine der jüngsten Theologieprofessorinnen in der Schweiz. Seit Anfang April lehrt sie an der Universität Basel über das Alte Testament. Im Gespräch erklärt sie, was sie an den uralten Texten fasziniert.
«Wir spüren die Folgen neoliberaler Gehirnwäsche» Am 1. Mai gehen wieder viele Arbeitnehmende auf die Strasse. Sie fürchten um ihre Stellen, um Lohn und Rente. Martin Dürr kennt diese Sorgen. Als Industrie- und Wirtschaftspfarrer kämpft er für eine solidarische Gesellschaft und setzt sich dafür ein, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber einander ...
Was ist glaubwürdig? «Was glaube ich?», ist eine Frage, die sich uns täglich stellt: Beim Zeitunglesen, beim Einkaufen, bei Gesprächen – und im Beruf. Richterinnen, Theologen oder Journalisten ringen um sie und mit ihr. Eine Podiumsdiskussion der Kirchen sucht Antworten.
Wie halten Sie es mit der Auferstehung? In fünf Tagen feiert die Christenheit die Auferstehung Christi. Bis heute ist das Ereignis eines der grössten Rätsel der Weltgeschichte. Der Theologe Reinhold Bernhardt zum Osterereignis.
Anna Tschannen frisiert hinter dem Altar Für wenige Franken schneidet Anna Tschannen Haare hinter dem Altar der Offenen Kirche Elisabethen in Basel. Sie glättet Wellen bei Randständigen, die ihr oft Haarsträubendes bieten – auf dem Kopf und mit ihren Lebensgeschichten.
Meldepflicht mit diktatorischen Zügen Im Zuge der Händedruck-Affäre an einer Baselbieter Schule, die vor einem Jahr weltweit für Schlagzeilen sorgte, will die Regierung Schülerinnen und Schüler jetzt per Gesetz dazu verpflichten, «hiesige Werte» zu achten. Die drei Baselbieter Landeskirchen sind dagegen.
«Dieser Mann war bolzengerade» Als «Kirchenvater» verehrt, als «Ketzer» geschmäht. Im Film «Gottes fröhlicher Partisan» zeigt Regisseur und Filmproduzent Peter Reichenbach den reformierten Basler Theologen Karl Barth (1886–1968) als unbestechliche und unkonventionelle Persönlichkeit.