Ein Raum für das Untröstliche Gemeinsam der Trauer Raum geben: Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana finden Hunderte in der Basler Elisabethenkirche Trost und Gemeinschaft, während sie des Unfassbaren gedenken.
Fernando Enns: «Die Friedensdenkschrift ist eindeutig ein Rückschritt» Für den mennonitischen Friedenstheologen Fernando Enns geht es im Dokument der Evangelische Kirche in Deutschland zu wenig um Theologie und zu viel um Realpolitik.
«Wir leben in politisch komplizierten Zeiten» Die Evangelische Kirche in Deutschland hat mit ihrer Friedensdenkschrift viel Lob und harsche Kritik erhalten, weil sie klassische Themen der Friedensbewegung neu beurteilt. Mitautorin Friederike Krippner sagt, weshalb sie froh ist, wenn Christen in der Bundeswehr dienen.
Gute Vorsätze 2026: «Pfeif drauf!» – Warum Scheitern dazu gehört und wie wir daraus Kraft schöpfen Neujahr ist die Zeit der guten Vorsätze. Doch wie gelingt Veränderung? Die Journalistin Ulrike Gastmann hat in ihrem Buch das Leben von 99 Prominenten untersucht und herausgefunden, warum sie erfolgreich sind. Mit dem ehemaligen Industriepfarrer Martin Dürr spricht sie darüber, was das Leben prägt.
Von Federer bis Franziskus: Was wir von Prominenten über das Leben lernen können Was können wir von Mutter Teresa, Hape Kerkeling oder Hazel Brugger lernen? Die Journalistin Ulrike Gastmann und der pensionierte Industriepfarrer Martin Dürr verraten, welche Lektionen sie von Prominenten – und ganz persönlichen Vorbildern – für ihr Leben mitnehmen.
Warum der Bärzelistag nichts mit Berchtold oder der Percht zu tun hat Der 2. Januar heisst in machen Landesteilen Bärzelistag. Dieser Feiertag gibt der Volksunde Rätsel auf: Ist sein Ursprung christlich oder vorchristlich?
Hoffnung lässt sich trainieren Hoffnungsforscher Andreas Krafft erläutert die Sorgen und Hoffnungen von Herr und Frau Schweizer. Und er zeigt auf, welche Rolle christliche Werte dabei spielen.
Notschlafstelle Olten: Nur dank Sozialwerk Pfarrer Sieber noch geöffnet Die Notschlafstelle in Olten bleibt diesen Winter nur dank der Unterstützung des Sozialwerks Pfarrer Sieber geöffnet. Der Besuch vor Ort zeigt, wie gross der Bedarf ist: Zehn bis zwölf Menschen suchen hier jede Nacht Zuflucht – finanziert durch Kirchen, Stiftungen und Privatspenden.