«Das Zwingli-Denkmal sollte man entfernen» Peter Opitz, Professor für Reformationsgeschichte, erläutert auf einem Spaziergang vier wichtige Zwingli-Locations in Zürich.
Coach der Relilehrer Sie sorgt für Qualität im Unterricht: Monika Pallmann beurteilt seit einem Jahr die Lektionen der Thurgauer Religionslehrer, die konfessionellen Unterricht erteilen. Zeit für eine Bilanz: Gute Noten gibts für den Lektionsaufbau, Verbesserungsmöglichkeiten bei der Klassenführung.
Einzigartige Einblicke ins 17.Jahrhundert Gotteslästerungen und Fluchen, Alkoholexzesse und unerlaubtes Kartenspielen im Wirtshaus, uneheliche Kinder, Gewalt in Haushalten – all das kam vor im alten Stadtstaat Zürich im 17. Jahrhundert. Davon legen die Stillstandsprotokolle Zeugnis ab. Sie sind nun online zugänglich.
Volle Kassen und kein Grund zum Jubeln Im letzten Jahr haben die meisten Deutschschweizer reformierten Kantonalkirchen grosse Überschüsse erzielt. Zug und Zürich sind an der Spitze, verteilen aber nun trotzdem keine Geschenke.
«Keine Helden, Heilige oder Perfektionisten» Keine Wohnpflicht im Pfarrhaus mehr, keine Einzelkämpfer, keine Alleskönner: Das neue Modell zur Pfarrausbildung, das kürzlich vorgestellt wurde, zeigt, wie massiv sich das reformierte Pfarramt in der nahen Zukunft verändern wird.
«Ja, aber» zu Kirchgemeindeplus Die Synode der reformierten Zürcher Kirche gibt grünes Licht für den Reformplan und Bericht des Kirchenrats zu Kirchgemeindeplus. Der Vorschlag der Landeskirche zeigt auf, wie die Zahl der Kirchgemeinden von heute 174 auf 39 bis ins Jahr 2023 reduziert werden soll.
Der neue Pfarrer zwischen Excel und Smartspider Wie finden Pfarrwahlkommissionen die geeignete Kandidatin? Ein neuer Bewertungsbogen namens STEP* aus der Pfarrausbildung soll helfen, die richtige Person zu finden. Wie praxistauglich ist das Instrument? Christoph Grupp, Präsident der Kirchgemeinde Biel, hat STEP angeschaut.
Orthodoxe Kirchen: Erster Schritt zur Einheit In Kolymvari auf Kreta tagte vom 19. bis zum 26. Juni erstmals seit über tausend Jahren wieder das «Heilige und Grosse Konzil» der orthodoxen Kirchen. Vier Kirchen blieben dem Treffen fern. Dafür nahmen neben 170 Patriarchen, Bischöfen und Beobachtern erstmals vier Frauen als Beraterinnen teil.