2000 Jahre später: Was wollte Jesus eigentlich? Was Jesus mit seinen Gleichnissen und Reden wollte, erschliesst sich heutigen Menschen schwer. Der Unternehmensberater Jürgen Wiegand schlägt vor, seine Ziele zu analysieren.
Batseba und David: Das letzte Machtspiel Ob Liebe und Glück oder Gewalt und Verrat – nicht immer hat man die Wahl. Für die Sommerserie «Biblische Liebespaare» erzählt Karin Müller die etwas andere Geschichte von Batseba und David. Doch die beiden sind weder ein Paar noch lieben sie sich.
Sara und Abraham: Der lange Weg zum Wunschkind Warten. Tage, Wochen, Monate, Jahre. Auf die Hoffnung im Bett folgt die Enttäuschung im Bad. So hatte sich Sara das nicht vorgestellt. Für die Sommerserie «Biblische Liebespaare» erzählt Noemi Harnickell die etwas andere Geschichte von Sara und Abraham.
Joseph und Maria: Vom Leben mit einer Angebeteten Die Frau eine erfolgreiche Influencerin ohne Privatsphäre, der Sohn ein Wunderkind – Joseph hat es nicht leicht. Für die Sommerserie «Biblische Liebespaare» erzählt Franz Osswald die etwas andere Geschichte von Maria und Joseph.
Moses und Zippora: Kaltes Erdbeereis und heisse Liebe Das Letzte, was Zippora suchte, war ein weiterer Kerl, der aus ihr eine gute Hausfrau machen wollte. Doch ihre Familie sah das anders. Für die Sommerserie «Biblische Liebespaare» erzählt Noemi Harnickell die etwas andere Geschichte von Moses und Zippora.
Nicht einfach «nur» ein Tier: Gedenkfeier für verstorbene Vierbeiner Der Arbeitskreis Kirche und Tier setzt sich für das Seelenwohl von Tieren ein. Dazu gehört auch die Trauer um verstorbene Vierbeiner. In der Offenen Kirche Elisabethen werden Tiertrauerfeiern durchgeführt und Hunde und Besitzerinnen gesegnet.
Vom «schönen Pfarrerjob» zum Körpertherapeuten Johannes Knoblauch ist 37 und legt nach sieben Jahren sein Amt als Pfarrer nieder – zugunsten der «biodynamischen Psychologie». Aber Seelsorge liegt ihm weiter am Herzen.
«Die Reformierten brauchen sich nicht zu verstecken» Redaktorin Adriana Di Cesare verlässt nach neun Jahren den Kirchenboten, bleibt der Schaffhauser Kirche aber als Sozialdiakonin erhalten. Sie findet es für die Gesellschaft wichtig, dass die Kirche selbstbewusst zu ihren Werten steht.