Ausstellung: «Whispers in the Shadows» Leuchtendes Rot: Im Februar und März zeigt die reformierte Kirche in Wangen bei Olten die Porträts von Jennifer Cavegn.
Eine Frage der Demokratie Die Halbierungsinitiative zeigt, wie ähnlich die Herausforderungen der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG und der Kirchen sind. SRG-Generaldirektorin Susanne Wille über die Gemeinsamkeiten.
Wer ist … diese Missionarin? Sie war Offizierin, bekannt als «la maré-chale». Trotz ihres militärischen Rangs verkündete die junge Engländerin in der Schweiz die christliche Friedensbotschaft und missionierte. Wer war diese Missionarin, die wiederholt mit der Polizei Ärger hatte?
Der Kanton Solothurn will an der Spitalseelsorge sparen Der Kanton Solothurn plant Sparmassnahmen in Höhe von 60 Millionen Franken. Auch die Finanzierung der Spitalseelsorge steht zur Debatte. Die Kirchen müssten künftig die gesamte Spitalseelsorge selber finanzieren.
Ein Raum für das Untröstliche Gemeinsam der Trauer Raum geben: Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana finden Hunderte in der Basler Elisabethenkirche Trost und Gemeinschaft, während sie des Unfassbaren gedenken.
Von Federer bis Franziskus: Was wir von Prominenten über das Leben lernen können Was können wir von Mutter Teresa, Hape Kerkeling oder Hazel Brugger lernen? Die Journalistin Ulrike Gastmann und der pensionierte Industriepfarrer Martin Dürr verraten, welche Lektionen sie von Prominenten – und ganz persönlichen Vorbildern – für ihr Leben mitnehmen.
Jahreslosung 2026: Was «Siehe, ich mache alles neu» wirklich bedeutet Alles neu? Wirklich? – Die Jahreslosung 2026 klingt wie ein Update-Versprechen. Tilmann Zuber, Theologe und Chefredaktor des Kirchenboten, erklärt im Kommentar, was der biblische Satz aus der Offenbarung wirklich meint.
Notschlafstelle Olten: Nur dank Sozialwerk Pfarrer Sieber noch geöffnet Die Notschlafstelle in Olten bleibt diesen Winter nur dank der Unterstützung des Sozialwerks Pfarrer Sieber geöffnet. Der Besuch vor Ort zeigt, wie gross der Bedarf ist: Zehn bis zwölf Menschen suchen hier jede Nacht Zuflucht – finanziert durch Kirchen, Stiftungen und Privatspenden.