40'000 Franken für Nothilfeeinsatz in Venezuela
Zwei Erdbeben erschütterten die Regionen um Caracas und La Guaira. Die venezolanische Regierung rief den Notstand aus, Rettungskräfte suchen weiterhin nach Verschütteten, Zehntausende Menschen sind betroffen.
Heks und die langjährige Partnerorganisation «Maniapure» (Fundación Proyecto Maniapure) verteilen vor Ort Medikamente, Lebensmittel und Wasser und richten Notunterkünfte ein. Medizinisches Personal und mobile Kliniken ergänzen die Versorgung vor Ort. In einem zweiten Schritt sollen Hygiene- und Sanitäreinrichtungen, zusätzliche Decken und Haushaltsgegenstände sowie weitere Notunterkünfte folgen. Heks prüft zudem, welche Massnahmen für den Wiederaufbau nötig sind.
Die Reformierte Kirche Kanton Luzern spendet laut einer Medienmitteilung 20'000 Franken für die Sofortmassnahmen. Synodalratspräsidentin Lilian Bachmann begründet den Entscheid mit der Bedeutung schneller Hilfe und starker lokaler Partnerschaften.
Auch die Reformierte Kirche Kanton Zug unterstützt die Erdbebenhilfe mit 20'000 Franken. Der Kirchenrat beschloss den Beitrag aus dem Freien Kredit an einer ausserordentlichen Sitzung. Man wolle Menschen in Not beistehen und danke den Organisationen, die vor Ort rasch und wirksam Hilfe leisteten, hiess es zur Begründung.
Insgesamt unterstützen die beiden Kantonalkirchen die Nothilfe von Heks damit mit 40'000 Franken.
40'000 Franken für Nothilfeeinsatz in Venezuela