Zuhören verändert – beide Seiten Was als Freiwilligenarbeit begann, wurde zur Berufung: Die Psychologin Stefanie Pfister begleitet heute jene, die bei der Dargebotenen Hand für andere da sind. Mit einer Haltung, die auch sie selbst tief geprägt hat.
«Einsamkeit spürt man im Advent besonders» Die Weihnachtszeit gilt als Zeit der Geborgenheit. Für viele ist sie jedoch eine Zeit der Einsamkeit. Bei der Dargebotenen Hand klingelt die Nummer 143 rund um die Uhr – auch an Heiligabend. Geschäftsführer Klaus Rütschi erzählt, was ihn in dieser Zeit besonders bewegt.
Pilotprojekt Gesundheitsseelsorge startet – mit reduziertem Budget Die Synode der Reformierten Kirche Kanton Luzern hat das Pilotprojekt «reformierte Gesundheitsseelsorge» bewilligt – allerdings mit deutlich reduziertem Budget: Statt 540'000 Franken werden nur 300'000 Franken gesprochen. Die Zustimmung erfolgte trotz kontroverser Debatte mit grosser Mehrheit.
Aus für ökumenisches Erfolgsformat: Letzter TV-Weihnachtsgottesdienst in Luzern Fünf Jahre lang haben die drei Landeskirchen im Kanton Luzern gemeinsam mit Tele1 Fernsehgottesdienste produziert. Nun wird das ökumenische Projekt beendet – trotz Erfolg und dem Wunsch der Reformierten weiterzumachen. An Weihnachten geht der letzte TV-Gottesdienst dieser Art über den Bildschirm.
Luzerner Musicalfilm nimmt Empörungskultur in sozialen Medien aufs Korn Wie verzerren soziale Medien unser Bild von der Welt? Dieser Frage geht der Musicalfilm «Heiliger Schein» nach, der letzten Winter in Luzern gedreht wurde. Im Dezember gibt es in der ganzen Zentralschweiz Gelegenheiten, den fertigen Film zu schauen.
Er ist da, wenn es brennt und wenn es still wird Fred Palm löscht keine Brände – er löscht Not. Seit sieben Jahren ist er Seelsorger der Feuerwehr Stadt Luzern, begleitet Einsatzkräfte in belastenden Momenten. Nebenbei leitet er Kurse, in denen er Menschen befähigt, Sterbende und Angehörige zu begleiten.
Mit farbigen Socken durchs Leben Nach einer Hirnblutung musste Pfarrer Marcel Köppli vieles neu lernen – denken, glauben, Einschränkungen akzeptieren. Heute steht er noch verwurzelter in der Matthäuskirche Luzern, mit geschärftem Blick auf das Leben und seinen Beruf.
«Musik öffnet Räume, wo Worte fehlen» Sie kommen von weit her, sprechen verschiedene Sprachen, tragen unterschiedliche Geschichten in sich – und finden im Gesang zusammen. Der Chor der Nationen Luzern macht hörbar, wie aus Vielfalt Harmonie wächst.