Was wir heute festhalten, wird morgen Geschichte Kirche ist mehr, als man denkt – auch beruflich. Daniel Marti sorgt als Archivar dafür, dass die Spuren kirchlichen Lebens erhalten bleiben und lesbar.
Reformierte Kirche Ägeri gibt Periodenprodukte gratis ab Die reformierte Kirche in Ägeri lanciert ein Pilotprojekt: In den Toiletten hängen Spender mit Menstruationsprodukten – kostenlos und für alle zugänglich. Initiiert hat das Projekt Pfarrerin Katrin Frey. Sie will damit ein Zeichen gegen Tabus und Periodenarmut setzen.
«Die Kirche steht für mich nicht infrage» Seit kurzem steht Monika Ulrich-Meier an der Spitze der Reformierten Kirche Kanton Zug. Die langjährige Exekutivpolitikerin will Vertrauen stärken, Verantwortung übernehmen und die Kirche organisatorisch weiterentwickeln.
Zwischen Orgelnacht und Jazzklang Kaan Peeters ist seit einem Jahr in seiner neuen Rolle als Kantor der reformierten Kirche in Zug. Er gestaltet die Singkultur der Gemeinde mit Improvisation, spiritueller Tiefe und dem Mut, Neues auszuprobieren.
Wenn Geld zum Dauerstress wird Seit Jahrzehnten suchen Menschen im Kanton Zug Unterstützung bei der Triangel Beratung. In diesem Jahr blickt die Stelle auf 45 Jahre Budgetberatung und 30 Jahre Schuldenberatung zurück – und der Bedarf ist grösser denn je.
«Ich habe wohl den schönsten Arbeitsplatz im Kanton Zug» Sigristinnen und Sigristen sorgen dafür, dass in der Kirche alles bereit ist – oft unbemerkt. Susanne Suter, Sigristin der reformierten Kirche in Walchwil, erzählt, warum ihr Beruf so vielseitig ist und weshalb sie ihn seit über 15 Jahren mit Leidenschaft ausübt.
«Der Glaube kann tragen – auch wenn man ihn nicht spürt» Wenn die weihnächtlichen Lichterketten verschwinden und der Alltag wieder stiller wird, beginnt für viele eine schwierige Zeit. Pfarrerin Jrene Bianchi spricht über Winterblues, Einsamkeit und über kleine Dinge, die durch graue Tage tragen.
Matthias Ammann: Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel Sechs reformierte Zentralschweizer Landeskirchen spannen zusammen, um kirchliche Berufe zu stärken. Mittendrin Matthias Ammann, der einst wenig Bezug zur Kirche hatte und heute ein Projekt leitet, das neue Wege zu kirchlichen Berufsfeldern öffnen soll.