Der Garten der Hoffnung Auf ihrem 10'000 Quadratmeter grossen Gelände plant die reformierte Kirchgemeinde Laufental eine Neugestaltung mit heimischen Pflanzen, neuen Sträuchern und Weihern. Das Grossprojekt dient der Biodiversität und den Menschen.
Kirche und Social Media: Warum Kirchgemeinden (auch) digitale Kanäle nutzen sollten Viele Kirchgemeinden kommunizieren noch kaum über Social Media – dabei bieten digitale Kanäle grosse Chancen. Zwei Expertinnen erklären, warum Kirchen neben Print auch auf Social Media und künstliche Intelligenz setzen sollten – und worauf es dabei ankommt.
Debatte um Skulptur: Sind die törichten Jungfrauen noch zeitgemäss? Seit Jahrhunderten zieren «die klugen und die törichten Jungfrauen» Kirchen von Basel bis Strassburg. Nun soll eine Skulptur in Allschwil entfernt werden. Aber was zeigt das Kunstwerk wirklich – und wer hat das Gleichnis falsch verstanden?
Saatgut als Volksvermögen: Warum Bergbauern im Alpstein Getreide anbauen Rund um den Säntis zeigt der Verein Alpsteinkorn, dass Getreideanbau in Höhenlagen möglich ist. Präsident Jakob Knaus ist überzeugt: Saatgut ist das Wertvollste, was die Menschheit hat – auch die diesjährige Fastenkampagne macht es zum Thema. Was steckt hinter dem kleinen Korn?
Nigeria: zwischen Angst, Elend und Hoffnung Nigeria, das Land, aus dem die diesjährige Liturgie zum Weltgebetstag stammt, kämpft mit Gewalt, Armut und Unsicherheit. Terrorgruppen wie Boko Haram und ISWAP hinterlassen Zerstörung und Leid. Umso wichtiger, das Land ins Zentrum zu rücken.
Weibliches Potenzial entfalten Wie geht es den Frauen in Nigeria? Diese Frage wird am Weltgebetstag vom 6. März thematisiert. Eine, die es weiss, ist die Thurgauer Migrationsfachfrau Rita Kobler-Emiko.
Wenn Geld zum Dauerstress wird Seit Jahrzehnten suchen Menschen im Kanton Zug Unterstützung bei der Triangel Beratung. In diesem Jahr blickt die Stelle auf 45 Jahre Budgetberatung und 30 Jahre Schuldenberatung zurück – und der Bedarf ist grösser denn je.
«Musik und Gebet entfalten ihre Kraft, wo uns Worte fehlen» Vier Jahre sind es seit dem Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine. Im vollen Berner Münster gab es ein Friedensgebet – mit ukrainischer und US-amerikanischer Vertretung.