Es war der schlimmste Tag Jenya Lavicka wanderte vor 16 Jahren aus der Ostukraine in die Schweiz ein. Heute koordiniert sie die Flüchtlingsarbeit im Baselbiet. Für sie war der Angriff der Russen traumatisch.
Mit Fotos die Würde geben Zu Alex Kühnis Arbeitsausrüstung gehören neben zwei Fotokameras, drei Objektiven und einer Drohne auch eine kugelsichere Schutzweste, ein Helm und Verbandsmaterial. Seit zehn Jahren reist der freischaffende Berner Fotojournalist in Kriegs- und Krisengebiete – für ihn ein Privileg.
Ein Jahr lang beten Vor einem Jahr brach der Krieg in der Ukraine aus, und ein Ende ist nicht abzusehen. Ein Kommentar von Adriana Di Cesare.
«Leider ist es ein Tabuthema» Der Wunsch von leiblichen Kindern hat sich für das Kreuzlinger Pfarrehepaar Stefan und Angela Hochstrasser nicht erfüllt. Die beiden liessen sich davon aber nicht unterkriegen. Heute sind sie stolze Eltern von zwei guatemaltekischen Adoptivmädchen und ermutigen Paare mit unerfülltem Kinderwunsch.
«Ich hätte das nicht für möglich gehalten.» Seit einem Jahr herrscht Krieg in der Ukraine. Aus diesem Anlass rufen die Kirchen in der Schweiz zum Gebet auf. Rita Famos, Präsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche der Schweiz (EKS), über die Zeitenwende, das Gebet und den Einsatz von Waffen.
Leserfrage: Schenke mir den Mut, zu ändern In einer der letzten Ausgaben haben Sie zum Thema Gelassenheit geschrieben und beziehen sich auf das «Gebet um Gelassenheit» von Reinhold Niebuhr. Das Gebet fordert keinen frommen Fatalismus. Im Gegenteil, es ruft uns auf, Mut zu zeigen, wie geht das zusammen? L.W.
Leserfrage: Wieso gibt es so viele Autoren für dieses Lied? Ich besitze verschiedene alte Kirchengesangbücher aus Deutschland und der Schweiz. Bei «Grosser Gott, wir loben dich» steht jeweils ein anderer Dichter des Textes. Wie ist das möglich, verschiedene Autoren, wenn doch die erste Strophe immer gleich ist? Und hat die Schweiz einen eigenen Text? F.G.
«Da bleibt noch viel Raum für den Glauben» Andreas Losch ist Pfarrer und war angestellt am Weltraumforschungsinstitut. Kein Widerspruch für ihn, sondern vielmehr eine Bereicherung, wie er auch in einer Vortragsreihe darlegt.