Was Chameinis Tod für die Schiiten bedeutet Warum Irans brutaler Machthaber Chamenei ein wichtiger religiöser Führer für viele Schiiten war, seine Vorgaben aber auf Widerstand stiessen, erklärt der Nahostexperte Simon Fuchs.
«Der Krieg ist eine Befreiungsoperation» Der in Basel lebende Iraner Bahram Moosivand erzählt von seiner Erleichterung über den Angriff auf das verhasste Mullah-Regime und von den Schilderungen seiner Verwandten vor Ort.
Iran-Krieg zwingt Hunderttausende Menschen zur Flucht Mehr als 330'000 Menschen sind durch den Krieg im Nahen Osten vertrieben worden. Im Libanon spitzt sich die Lage weiter zu – das Hilfswerk Heks weitet seine Unterstützung aus.
Nigeria: zwischen Angst, Elend und Hoffnung Nigeria, das Land, aus dem die diesjährige Liturgie zum Weltgebetstag stammt, kämpft mit Gewalt, Armut und Unsicherheit. Terrorgruppen wie Boko Haram und ISWAP hinterlassen Zerstörung und Leid. Umso wichtiger, das Land ins Zentrum zu rücken.
So viele Einsätze wie noch nie Die ökumenische Notfallseelsorge im Kanton Luzern verzeichnete 2025 die höchste Einsatzzahl der vergangenen Jahre: Bei 117 Ereignissen leisteten die Teams psychologische und seelsorgerliche Unterstützung.
Weibliches Potenzial entfalten Wie geht es den Frauen in Nigeria? Diese Frage wird am Weltgebetstag vom 6. März thematisiert. Eine, die es weiss, ist die Thurgauer Migrationsfachfrau Rita Kobler-Emiko.
Fasten spendet Körper und Geist neue Kraft Fasten ist eine uralte Heilpraxis, die auch in der reformierten Kirche gepflegt wird. Es stärkt den Körper, hilft Probleme zu lösen und im Sinne der Nächstenliebe tätig zu werden.
Kirchen warnen vor «Spirale der Gewalt» im Nahen Osten Angesichts der militärischen Eskalation im Nahen Osten haben internationale Kirchenvertreter zu einem Ende der Gewalt aufgerufen. Papst Leo forderte eine Rückkehr zur Diplomatie, der Weltkirchenrat ein Ende der Kampfhandlungen. EKS-Präsidentin Rita Famos appellierte für Besonnenheit und Diplomatie.